Macht Arbeit glücklich?

Ich habe am 06.06.2016 an einer philosophischen Diskussion zum Thema “Macht Arbeit glücklich?” mit dem Referenten Markus Melchers teilgenommen.
Hier ist mein persönliches Protokoll.

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Greensniper XIII – Das neue Reich

Mein neuer Greensniper-Comic ist fertig:Greensniper_XIII_01
Es geht mal wieder darum, wie man die Welt retten kann…

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Die Erschaffung eines Stammtischdämons

Ein Phänomen, dass ich in meinem direktem Umfeld mehrfach beobachten musste, als kleiner Comic dargestellt. Mehr dazu in meiner Page:Stammtischdämon01

 

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Gleichgültigkeit

Ich habe am 04.04.2016 an einer philosophischen Diskussion zum Thema “Gleichgültigkeit” mit dem Referenten Markus Melchers teilgenommen.
Hier ist mein persönliches Protokoll.

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Wer sagt mir wer ich bin?

Ich habe am 07.03.2016 an einer philosophischen Diskussion zum Thema “Wer sagt mir wer ich bin?” mit dem Referenten Markus Melchers teilgenommen.
Hier ist mein persönliches Protokoll.

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Über den Umgang mit den Umständen

Es waren einmal vier Männer, die mit einem Boot an eine einsame Insel strandeten. Die Insel war groß genug und hatte genügend Reichtümer um alle mit dem Nötigsten zu versorgen.
Der erste Mann jammerte: “Ich habe alles verloren. Ich bin arm und muss mich nun mit kargen Früchten zufrieden geben. Wenn es regnet, werde ich nass und ich muss draußen im Wald übernachten. Die Welt ist so schlecht zu mir.” Er setzte sich resigniert hin und verwahrloste.
Der zweite Mann klagte: “Ich habe alles verloren. Ich muss jetzt von vorne anfangen, alles neu bauen. Es ist viel zu viel zu tun, ich schaffe das alles nicht. Die Welt ist so schlecht zu mir.” Er arbeitete ununterbrochen und war nie zufrieden mit dem was er erreicht hatte.
Der dritte Mann frohlockte: “Endlich bin ich frei. Ich brauche nichts zu tun. Ich habe alles was ich brauche.” Er legte sich in die Sonne und genoss das Dasein.
Der vierte Mann freute sich: “Endlich bin ich frei. Hier kann ich mich entfalten. Alle Ressourcen sind da um mir alles zu erschaffen was ich will.” Auch er arbeitete unentwegt, war aber glücklich bei allem was er tat und erfreute sich an dem Erschaffenen.

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Welche Moral soll gelten?

Ich habe am 04.01.2016 an einer philosophischen Diskussion zum Thema “Welche Moral soll gelten?” mit dem Referenten Markus Melchers teilgenommen.
Hier ist mein persönliches Protokoll.

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Schattentabellen – Realitäten im Kopf

Schattentabellen sind in der IT-Branche versuche, den Inhalt anderer Tabellen, den man aber nicht (mehr) kennt, darzustellen. Warum sollte es nicht so sein, dass unser Gehirn auch so arbeitet? In einem 12 Minütigem kabaretistischem Vortrag versuche ich die Welt in unserem Kopf zu erklären. Viel Spaß beim Zuschauen:

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Rituale

Ich habe am 07.12.2015 an einer philosophischen Diskussion zum Thema “Rituale” mit dem Referenten Markus Melchers teilgenommen.
Hier ist mein persönliches Protokoll.

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Über das “Vor-Sorgen”

Entnommen aus der Mail eines Freundes:

Zunächst einmal ein hübsches Gedicht mit Namen “Sorge”(aus Goethes “Faust”):

Wen ich einmal mir besitze
Dem ist die Welt nichts nütze
Er verhungert in der Fülle
Sei es Wonne sei es Plage
Schiebt er’s zu dem andern Tage
Ist der Zukunft nur gewärtig
Und so wird er niemals fertig.

Aus Rüdiger Safranskies neuem Buch “Zeit”:

Die enorme Einngriffstiefe technisch-gesellschaftlichen Handelns verstärkt seine Rückwirkungen, die sich erst in der Zukunft zeigen. Der menschengemachte Anteil an der Zukunft wächst. Trotzdem gibt es noch die Offenheit der Zukunft, denn der Risikofall kann eintreten – oder auch nicht. Keine Risikoversicherungen bringen die Sorge zum Verschwinden; sie kann sich sogar verstärken auf dem Umweg über die Erhöhung der Sicherheitsbedürfnisse. Denn auch diese geraten in eine Wachstumsspirale. Sicherheit verlangt nach mehr Sicherheit, einfach deshalb, weil man, an Sicherheit gewöhnt, überempfindlich wird für das Bedrohliche. Für das System dieser Rundumversorgung gilt: Wo aber das Rettende ist, wächst die Gefahr. Es handelt sich um das Wachstum von Sorgen inmitten von komfortablen Verhältnissen. Man sorgt sich auf hohem Niveau, und die soziale Fallhöhe wirkt auch deshalb auch immer beängstigender, weil man sich inzwischen an die Verwöhnung gewöhnt hat.

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