Greensniper XIII – Das neue Reich

Im letzten Comic hat Greensniper über die Ambivalenz nachgedacht und sah keinen Sinn in seinem Leben, weil doch letztendlich alles egal ist. Die Kröte greift sein ursprüngliches Ansinnen, die Welt zu verbessern, auf und bringt ihn weiter:

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Es gibt nicht nur eine Welt, sondern unendlich viele. Diese greifen teilweise nahtlos ineinander über, teilweise sind sie aber völlig unabhängig voneinander. Das Problem ist aber, das, wie schon bei Ambivalenz gezeigt, was für das eine System “gut” ist, für ein anderes System “schlecht” sein kann. Dornen sind für uns Menschen in einem Garten eindeutig schlecht und müssen mit der Wurzel entfernt werden, wenn sie nachhaltig verschwinden sollen. Dies kann nur mit Aufwand und gründlich geschehen und indem man sich dieses Themas nachhaltig widmet. Diese Metapher steht für alles Schlechte in unseren Welten. Dies können z.B. im Alltag menschenverachtende Ansichten bei Freunden sein, die es gründlich auszudiskutieren gilt. Es können aber auch eigene Angewohnheiten sein, die man als “schlecht” betrachtet.
Die Frage, wie weit man geht, hängt vom eigenen Leidensdruck oder Gewissen ab, aber auch von den Umständen und er eigenen Kraft. Hier sollte man sich ggf. bewusst Grenzen setzen, da wir es niemals schaffen werden, alle Wurzeln auszureißen.

Im nächsten Comic “Greensniper XIV – Die Werkzeuge der Wahrheiten” erfährt Greensniper mehr über unsere “Welt”…